Baureihen des SunCarrier Trägersystems

SunCarrier 220/250/260/300

Die a+f GmbH bietet je nach Kundenwunsch und lokalen Gegebenheiten unterschiedliche Baureihen an.

Die SunCarrier 220 und 250 wurden für Breitengrade mit hohen Wind- und Schneelasten konzipiert. Die massive Konstruktion gewährleistet auch bei Starkwindbelastung eine optimale Ertragsposition.

Die Modelle SunCarrier 260 und 300 zeichnen sich durch eine
größere Modulfläche sowie eine noch robustere Stahlkon-struktion aus. Sie wurden für weiter südlich gelegene Märkte entwickelt und für entsprechend geringere Schneelasten ausgelegt.

Beide Systeme haben eine Bodenfreiheit von 0,8 Metern und eine maximale Höhe von 6,5 bzw. 7,2 Meter. Für den SunCarrier 220, 250, 260 und 300 beträgt der Neigungswinkel der Modulfläche 30° zur Horizontalen. Auf diese Weise werden die Module, die sich mit dem Trägersystem um die vertikale Achse drehen, stets exakt zur Sonne ausgerichtet. Im Vergleich zu Anlagen ohne Nachführung generieren diese SunCarrier einen Mehrertrag von bis zu 30 %.

Baureihen_Suncarrier_250_205
Baureihen_Suncarrier_160_205

SunCarrier 160

Der SunCarrier 160 ergänzt seit 2009 das Portfolio der SunCarrier-Baureihe. Auf der Modulfläche von rund 163 Quadratmetern können je nach Modultyp bis zu 30 kWp Leistung installiert werden. Das System ist dank seiner geringen Bauhöhe von 4 Metern problemlos in Ländern mit Bauhöhenbeschränkung einsetzbar.

Die geringere Bauhöhe bedeutet zudem geringere Windlasten, so dass bei der Entwicklung verstärkt auf Leichtbau gesetzt und das Gewicht der Stahlträgerkonstruktion deutlich gesenkt werden konnte.

Durch seine neuartige Geometrie können die Solarmodule auf dem SunCarrier 160 in einem Winkel von 40° zur Horizontalen angebracht werden. Die Neigung von 40° ist ein zusätzlicher Vorteil, denn sie bietet im Vergleich zum üblichen Neigungswinkel von 30° einen zusätzlichen Jahresenergieertrag von bis zu 5 %.

SunCarrier 120

Der SunCarrier 120 rundet mit seinen Produktmerkmalen optimal das Portfolio der SunCarrier-Baureihe ab. Das System ist, wie auch der SunCarrier 160, dank seiner geringen Bauhöhe von
4,3 Metern problemlos in Ländern mit Bauhöhenbeschränkungen einsetzbar. Die Höhenreduzierung bedeutet zudem geringere Windlasten, sodass bei der Entwicklung verstärkt auf Leichtbau gesetzt und das Gewicht der Stahlträgerkonstruktion deutlich gesenkt werden konnte.

Darüber hinaus kann in Abhängigkeit von länderspezifischen Anforderungen und Bodenverhältnissen zwischen Beton- und Schraubfundamenten gewählt werden. Die Modulfläche wird in einem Winkel von 30° über die vertikale Achse der Sonne nachgeführt, das heißt ein optimaler Einfallwinkel für das Sonnenlicht wird wie bei allen SunCarrier Modellen gewährleistet.

Im Vergleich zu fest installierten Marktlösungen kann ein Mehrertrag von bis zu 30% erzielt werden. Auf der Modulfläche von rund 120 Quadratmetern kann je nach Modultyp eine Leistung von bis zu 24 kWp installiert werden.