Geschäftsbereich SunCarrier

“Die Erde folgt der Sonne –
unsere Systeme tun es auch.”

Das Geschäftsfeld SunCarrier konzentriert sich auf die Entwicklung, Projektierung, Umsetzung, Vertrieb, Betrieb sowie den Service von Solaranlagen mit Nachführsystemen. Der 2004 entwickelte SunCarrier wurde speziell für den Einsatz in Solar-kraftwerken konzipiert und richtet sich an Investoren und Indus-triekunden mit speziellem Interesse an der gewinnorientierten Erzeugung von Solarstrom in industriellem Maßstab. Der Geschäftsbereich ist auf die komplette Abwicklung solcher Turnkey-Projekte spezialisiert und bietet diese betriebsbereiten Anlageobjekte institutionellen und privaten Investoren zum Kauf an. Durch unsere internationale Präsenz können wir unseren Kunden neben Einzelinstallationen auch fondsgeeignete Großprojekte in allen interessanten Zielmärkten anbieten. Unser Team besteht vorwiegend aus Ingenieuren, Planern, Kaufleuten und erfahrenen Projektleitern des Anlagenbaus.

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Auf der Lieferantenseite entwickelt die a+f GmbH strategische Partnerschaften mit den wichtigsten Systemlieferanten. Eine kontinuierliche Qualitätssicherung der Produktion sowie enge
Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung des Produktportfolios sichern ein außergewöhnlich hohes Qualitätsniveau. In der Projektabwicklung baut die a+f GmbH auf lokale Partner, die einzeln zertifiziert werden. Für alle Arbeitsgänge wurden strengste Vorschriften der Qualitätskontrolle entwickelt. In der Projektleitung vertrauen wir auf unsere erfahrenen Mitarbeiter. Alle Meilensteine werden von uns in einem tausendfach vollzogenen Abnahmeprozess vorgenommen und schriftlich protokolliert.

Für jeden Einsatz die passende Lösung

Der SunCarrier ist ein einachsiges Nachführsystem, das die Modulfläche permanent über die vertikale Achse nach dem aktuellen Sonnenstand ausrichtet. Bei dem SkyCarrier handelt es sich um eine Weiterentwicklung, welche die Module, im Gegensatz zum SunCarrier, um die horizontale Achse der Sonne nachführt.

Die ersten SunCarrier des Typs 220 mit einer Modulfläche von ca. 212 Quadratmetern wurden im Jahr 2004 entwickelt, anschließend in Würzburg installiert und über zwei Jahre getestet.

Das Folgemodell, der SunCarrier 260, zeichnet sich durch eine 15 % größere Modulfläche sowie eine noch robustere Stahlkonstruktion aus. Den Entwicklungen des Marktes nach immer größeren Generatoren geschuldet, wurden auch für den heimischen Markt zu Beginn des Jahres 2006 der SunCarrier 250 mit einer Fläche von rund 250 Quadratmetern konzipiert.

Im Juni 2008 stellten wir auf der Messe Intersolar in München den SunCarrier 300 vor. Dieser wurde, wie auch der Typ 260, für den südeuropäischen Markt entworfen und besitzt eine Modulfläche von 287,50 Quadratmetern.

Für Länder mit Bauhöhenbeschränkung

Der SunCarrier 160 ergänzt das Produktportfolio als unser kleinstes Modell, sowohl in Bezug auf die Höhe als auch auf die zur Verfügung stehende Modulfläche von ca. 163 Quadrat-metern. Die Module sind um 40° gegenüber der Horizontalen geneigt. So wird ein optimaler Einfallwinkel des Sonnenlichts und ein Mehrertrag von bis zu 35 % im Vergleich zu fest installierten Marktlösungen gewährleistet. Über eine Anpassung der Konstruktion wurde die Gesamtbauhöhe auf 4 Meter reduziert. Dies verringert die Windlasten und erfüllt die in einigen Ländern geltenden Auflagen einer Bauhöhenbegrenzung.

Für den Einsatz in Äquatornähe

Anfang 2009 wurde erstmals der SkyCarrier 250 vorgestellt. Er ist unser Nachführsystem für Freiflächen-Solaranlagen in Äquatornähe, also etwa zwischen dem 0. bis 25. Breitengrad nördlicher wie südlicher Breite. Bei einem Sonnenwinkel von bis zu 90° ermöglicht nur eine Nachführung um die horizontale Achse, dass die Photovoltaikmodule stets optimal zur Sonne ausgerichtet sind.

Das Nachfolgemodell, der SkyCarrier 1000, ist modular erweiterbar und daher hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Generatorfläche bei einer deutlich reduzierten Bauhöhe von nur 2 Metern nicht limitiert.